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Vier neue Photovoltaik-Anlagen in Betrieb

Die Initiative „3033“ soll langfristig die Energieautarkie von Rohrdorfer erhöhen und den ökologischen Fußabdruck der Standorte verbessern. Ziel ist, bis 2033 mindestens 30 Prozent des Strombedarfs durch eigene erneuerbare Energien zu decken. Im vergangenen Jahr konnten weitere vier Transportbeton-Standorte mit Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet werden.  


Seit Mitte 2024 produziert das Transportbetonwerk Feldbach nachhaltig und energieeffizient Strom. Die Anlage bedeckt 150 Quadratmeter Dachfläche und erreicht eine Leistung von 33 kWp - je nach Jahreszeit können bis zu 50 Prozent des Eigenbedarfs durch die Anlage gedeckt werden.  
 
Auch der Standort Krieglach erhielt eine neue Anlage, die 182 Quadratmeter der Dachfläche des Gebäudes bedeckt und bis zu 40 kWp produziert. Mit der installierten Anlagenleistung können rund 40.000 kWh nachhaltiger Strom pro Jahr erzeugt werden. 

 Auf den Dächern und Anlagen des Steinbruchs Hollitzer sorgen seit Mitte September 2024 2.297 Solarpaneele dafür, dass eigener Strom aus Sonnenenergie fließt – und das in beeindruckendem Umfang. Im Transportbetonwerk Wilfersdorf sind es 692 m² Dachfläche die 50 % des eigenen Strombedarfs decken. 

Alle vier Anlagen wurden vom österreichischen PV-Spezialisten 10hoch4 realisiert. An allen Standorten werden die Überschüsse, die an Wochenenden oder außerhalb der Betriebszeiten entstehen, ins öffentliche Netz eingespeist. So leistet Rohrdorfer einen wichtigen Beitrag zur Senkung des CO₂-Ausstoßes und zur Schonung natürlicher Ressourcen.